Was sagt die Bibel zu Corona-Pandemie und Ukrainekrieg?

„So viel Krise war noch nie“, zumindest für uns Mitteleuropäer bündelt dieser Ausspruch unser gegenwärtiges Gefühl. Im Vergleich zur Jetztzeit lebten wir vorher doch recht sicher und glücklich. Warum nur folgt nun scheinbar eine Krise auf die andere? Mindestens durch zurückliegende Lockdowns und andere Corona-Einschränkungen, sowie durch die Preiserhöhungen an den Zapfsäulen, macht sich Krise auch bei uns nunmehr mindestens seit zwei Jahren mehr oder weniger schmerzlich bemerkbar.

Warum ist das so?

Nun, wir leben in einer Welt, in der es schon immer krisenhafte Ereignisse gab. In letzter Vergangenheit ereigneten sie sich aber vermehrt in anderen Ländern und Regionen der Erde. Und wir waren bisher oft nur ferne Beobachter. In dieser Rolle gehörten wir lange zu den privilegierten Menschen dieser Erde. Aber nun merken wir, es kann auch anders kommen. Die Erschütterungen betreffen mehr und mehr auch unsere Lebenswirklichkeit.

Jedoch bereits vor 2000 Jahren kündigte Jesus Christus all das an. In Lukas 21 lesen wir eine Prophezeiung Jesu, die unserer Zeit gilt: »Ein Volk wird gegen das andere kämpfen und ein Königreich das andere angreifen. Es wird schwere Erdbeben geben und in vielen Teilen der Welt Hungersnöte und Seuchen. Schreckliche Dinge werden geschehen, und am Himmel werden gewaltige Erscheinungen zu sehen sein“…

All das sind Vorzeichen, die auf das Wiederkommen des Messias Jesus Christus hinweisen. Dadurch sollen Menschen erschüttert werden, ins Fragen kommen, aus ihren falschen Sicherheiten, in denen sie sich wiegen, herausgeworfen werden. Durch diese Krisen ruft Gott laut uns Menschen zu sich nach Hause, dorthin, wo wir eigentlich hingehören.

Achten wir auf sein Rufen? Kehren wir doch um, so lange es noch möglich ist, um IHN als Herrn und König der Welt anzuerkennen und IHN anzubeten.

Volkmar Günther

Bild: Peter Weidemann In: Pfarrbriefservice.de