Die Suche nach dem ewigen Leben.

Vor einigen Tagen war es in den Schlagzeilen einer deutschen Zeitung: „Milliardäre suchen nach dem ewigen Leben“. So ist es der Traum, zum Beispiel von Google-Mitbegründer Larry Page oder PayPal-Miterfinder Peter Thiel, die zusammen allein auf ein Vermögen von 122 Milliarden US-Dollar kommen, durch eine sogenannte „biologische Reprogrammierung“ dem Tod ein Schnippchen zu schlagen. Ein eigens dafür gegründetes Startup-Unternehmen mit dem Namen „Altos Labs“ soll es richten.

Warum sich gerade Milliardäre mit so etwas beschäftigen? Ganz einfach, all das schöne viele Geld bringt herzlich wenig, wenn das Leben nur 70 oder 80 Jahre währt. Mag sein, dass sie mit ihrer Forschung vielleicht ein paar Jährchen dazu gewinnen können, eventuell. Ich weiß es nicht. Doch eins ist gewiss. Vor dem Tod sind alle Menschen gleich, auch wenn man noch so viele Milliarden angehäuft hat. Das viele Geld wird nicht helfen können. Muss ja auch nicht. Einer hat bereits den Tod besiegt, nicht durch Milliarden, sondern mit dem Einsatz seines eigenen Lebens. Jesus Christus.

Im 2.Timotheusbrief, Kapitel 1, Vers10b lesen wir: „Jesus Christus hat dem Tod die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium“.

Wozu also noch nach dem ewigen Leben suchen, wenn es bereits bei Jesus Christus gefunden ist. Ich vermute mal, die Millionen der Superreichen sind wohl in den Sand gesetzt, zumindest, wenn sie damit ewiges Leben erkaufen wollen. Aussichtsvoll hingegen sieht die Sache bei unserem Herrn Jesus Christus aus, der sagt:  "Ich bin die Auferstehung, und ich bin das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, selbst wenn er stirbt. Und wer lebt und an mich glaubt, wird niemals sterben". (Johannes 11,25.26)

Mit herzlichen Grüßen

Volkmar Günther

Bild: Peter Weidemann In: Pfarrbriefservice.de